CEG-EGC-GCE…

Hallo Freunde.

Ich bin sicher, dass die Musiker unter Euch mit der heutigen headline etwas anfangen können. Es handelt sich um die Noten eines C-dur Dreiklangs. CEG sind die Basisnoten, EGC ist die erste und GCE die zweite Umkehrung dieses Dreiklangs.
Klingt kompliziert – ist es aber nicht. Jeder Dreiklang hat eine Basistonfolge und 2 darauf aufbauende Umkehrungen – danach folgen schon wieder die Basistöne – nur eben eine Oktave höher. Damit sind wir bei meinen aktuellen Klavierübungen. Dreiklänge und deren Umkehrungen. Das Spannende an dieser Technik: man kann die Umkehrungen beliebig nutzen – wie die Basistonfolge – bei der freien Improvisation von Musikstücken ein riesiger Vorteil. Das Problem: Man muss das irgendwie in „die Finger“ bekommen – ohne darüber nachdenken zu müssen, ob man nun die Grundform oder eine der zwei Umkehrung davon spielt.
Also: doch nicht ganz so einfach – vor Allem dann nicht, wenn man berücksichtigt, dass eine Oktave aus 12 Noten besteht und es zu jedem DUR Dreiklang auch einen Moll Dreiklang gibt. Und wenn man sich (wie ich) in den Kopf gesetzt hat, die Umkehrungen verschiedener Akkorde „blind“ spielen zu wollen – dann hilft nur noch: Übung macht den Meister!
I´ll Keep You informed…

Autor: von Martin

change it - leave it - or love it.

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